Damen (Bezirksliga West)

Damen 1 2017

Diese Mannschaft ist ursprünglich aus der A-Jugend weiblich des Vereins hervorgegangen. Zwei Spielrunden wurden in der Landesliga der A-Jugend und schließlich noch parallel dazu in der B-Klasse der Damen als zweite Mannschaft des RSC gespielt.
Von Saison zu Saison gab es den ein oder anderen Spielerwechsel, aber einge sind der Mannschaft von Anfang an treu geblieben.
Letztes Jahr sind wir zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in die Bezirksliga aufgestiegen. Wir sind ein Kader aus ca. 14 Spielerinnen und immer auf der Suche nach neuen Mitstreitern!

Aktuell spielen:
Von links nach rechts: Stefanie Hunyadi, Nadine Knoll, Stefanie Frech, Elena Seyrich, Brigitte Essig, Jessica Blach
Vorne: Ina Geist, Verena Waeber, EllenSiegle
Liegend: Hahn im Korb und Trainer Jens Kailbach

Unser Dank gilt wie all die Jahre zuvor unserem Trainer Jens Kailbach, unserer Jungend, die uns schon an einigen Spieltagen ausgeholfen hat, unserer 2.Damenmannschaft und allen anderen Zuschauern für die tatkräftige Unterstützung während unserer Spiele, sowie unserem Sponsor INTERSPORT Krauss Renningen.

Wir freuen uns immer sehr über Verstärkung! Einfach mal im Training vorbeischauen! :-)

Spielberichte

Warum man Maskottchen immer einen Spielerpass ausstellen sollte

RSC : VFL Oberjettingen 2                     3 : 1                19:25, 25:19, 25:20, 26:24

Mit sieben Spielerinnen für diese Saison geradezu überbesetzt mussten wir zum Nachholspiel gegen die Damen von Oberjettingen 2 antreten. Die Begegnung versprach ein hartes Stück Arbeit zu werden, hatten doch die Gastgeberinnen im Hinspiel dem Tabellenführer aus Flacht eine empfindliche Niederlage zugefügt. Einen nicht unerheblichen Anteil an diesem Erfolg hatte die gegnerische Spielstätte, die von den Abmessungen sowohl in der Breite als auch in der Höhe nicht unbedingt den Anforderungen an eine Volleyballhalle genügt. Unnötig zu erwähnen, dass auch der RSC in dieser Halle antreten musste.

Dennoch begann der erste Satz durchaus erfolgsversprechend, schnell lagen die Gäste aus Renningen mit einem komfortablen Vorsprung 10 zu 5 vorne. Aber ein Satz im Volleyball endet nun einmal erst bei 25 Punkten, die sich breit machende Nachlässigkeit wurde von der gastgebenden Mannschaft wiederholt bestraft. Oberjettingen egalisierte den Vorsprung, im Renninger Spiel machte sich Unsicherheit in der Annahme breit, immer wieder berührten die Bälle die niedrige Decke, die Gastgeber zogen auf 21 Punkte davon. Die Damen des RSC stemmten sich zwar mit aller Macht gegen den Satzverlust, mussten den ersten Durchgang aber dennoch mit 19 zu 25 Punkten abgeben. Sollte dem Titelaspirant dasselbe Schicksal drohen wie dem Tabellenführer Flacht an gleicher Stelle zwei Wochen vorher? In den Durchgängen 2 und 3 lief es besser, die Annahme und die Feldabwehr kam präziser zur Zuspielerin, die Angriffe waren effizienter. Folgerichtig konnten die Sätze mit 19 und 20 Gegenpunkten nicht gerade souverän, aber dennoch sicher gewonnen werden. Der vierte Satz vermittelte ein falsches Bild, es war wie beim Märchen von Hase und Igel. Renningen war als Hase die Mannschaft mit dem größeren Spielanteil und den besseren Angriffen, der Spielstand strafte den Eindruck allerdings Lügen. Unspektakulär, aber beständig wie der Igel, blieb die Mannschaft des Gastgebers den RSC Damen auf den Fersen. Es entwickelten sich lange, spektakuläre Ballwechsel mit guten und sehr guten Aktionen auf beiden Seiten des Netzes. Und beim Stand von 18 beide kam es zum Bruch im Renninger Spiel. Den guten Aufschlägen des VfL hatte der RSC nichts entgegen zu setzen, plötzlich stand es 21 zu 24, Oberjettingen hatte drei Satzbälle und stand vorm sicheren Satzgewinn. Es drohte der Tie Break und damit gleichzeitig ein Punktverlust, bekommt doch der Sieger eines 5 Satzspiels nur zwei statt drei Punkte gutgeschrieben. Renningen erkämpfte sich das Aufschlagsrecht zurück, unsere Jüngste, Lisa, behielt einen kühlen Kopf und verhinderte mit platzierten Aufschlägen ein geordnetes Angriffsspiel der Oberjettinger Damen. Der letzte Ballwechsel war ein Abbild der gesamten Partie, Angriff, Block, Rettungsaktion und wiederum ein Angriff, acht Mal überquerte der Ball das 2,24 Meter hohe Netz. Wer würde am Ende der verdiente Gewinner sein? Wieder einmal hatten die RSC Damen das Glück der Tüchtigen, mit einem Block machten die Spielerinnen aus Renningen den finalen Punkt und gewannen den hart umkämpften letzten Ballwechsel. Das bedeutete den Sieg und damit verdient die Tabellenführung. Und möglich war dieser Sieg nur, weil die eigentlich nur als Maskottchen mitgereiste Bridget auf der für sie ungewohnten Außenposition ein super Spiel ablieferte und uns die wichtigen Punkte sicherte.

Es spielten: Jessica Blach, Brigitte "Bridget" Essig, Ina Geist, Stefanie Hunyadi, Nike Kailbach, Hoa Pham und Lisa Trog.

Gerade noch rechtzeitig oder warum dauerhafte Geschwindigkeits-übertretungen der Schlüssel zum Erfolg sein können

RSC : ASV Botnang                        3 : 1                           22:25, 25:14, 25:15, 25:18

Der Termin des Auswärtsspiels gegen den ASV Botnang lag mit dem Samstag am Ende der Faschingsferien denkbar ungünstig. Einige Spielerinnen befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch im Skiurlaub, der RSC war mit nur  6 Spielerinnen gerade einmal so spielfähig. Und der Trainer? Auch der befand sich am Morgen des Spieltages, der regelwidrig bereits um 12 Uhr angesetzt war, noch in der Schweiz.

Und es kam wie es kommen musste. Die RSC Damen bekamen im ersten Satz das Spiel nicht in den Griff. Anstatt sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und das bekannt variable Angriffsspiel aufzuziehen, überwog der Ärger über die technisch unsaubere Spielweise der gegnerischen Spielerinnen. Und was bringt ärgern und lamentieren? Richtig, nichts! Und schon gar keine Punkte. Und der Trainer, der hätte eingreifen können? Befand sich zu Beginn und Verlauf des ersten Satzes noch auf der Autobahn. Doch Dank einer freien Autobahn, einer konsequenten Gaspedalstellung (Vollgas) und einer dauerhaften Ignoranz der geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen kam der Trainer zum Ende des ersten Satzes in die Halle. Nur um mit ansehen zu müssen, wie seine Mannschaft den Satz mit 22 zu 25 Punkten an die Gastgeber abgeben musste. Was nun?

Der Coach schaffte es mit einer flammenden Pausenansprache, seine Damen aus dem Tief herauszuholen und auf die folgenden Ballwechsel einzustimmen. Und siehe da, das Spiel des ASV Botnang veränderte sich nicht, wohl aber das der RSC Damen. Die Aufforderung des Trainers, sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren und Spaß am Spiel zu haben, zeigte Wirkung. Ausnahmslos alle Angreiferinnen konnten die gut gestellten Bälle von Nike in direkte Punkte verwandeln. Egal ob Ina über die Diagonalposition, Lisa und Hoa über die Mitte und Jessi und Susi über die Außenangreiferposition, eins ums andere Mal landeten die Angriffsschläge direkt im gegnerischen Feld. Auch wenn die Bank der RSC Damen einer Apotheke glich, waren doch bis auf Zwei alle Spielerinnen stark erkältet, war auf dem Feld davon wenig zu spüren. Mit einer unglaublichen Energieleistung setzen sich die angeschlagenen RSC Damen mit gerade einmal 14, 15 und 18 Gegenpunkten in den folgenden drei Sätzen gegen die gegnerischen Spielerinnen und das gewohnt sachkundige Heimpublikum des ASV Botnang durch. Manchmal lohnt es sich eben doch, Geschwindigkeitsbegrenzungen geringfügig (Hupps!)zu überschreiten.

Es spielten: Jessica Blach, Ina Geist, Nike Kailbach, Hoa Pham, Lisa Trog und Susi Zultner

Seine Fahrerlaubnis riskierte: Jens Kailbach    

Mit der Sparflamme gegen die Februarkälte drinnen und draußen

RSC : FSV Deufringen-Simmozheim                                       25 :17, 25 : 22, 25 : 21

Tatsächlich war es in der im Retro Chic der siebziger Jahre gehaltenen Halle mit grünem Boden und orangefarbenen Wänden nicht viel wärmer als draußen auf dem Parkplatz. Ein Umstand, der nicht weiter schlimm war, hatte es doch frühlingshafte 12 Grad Celsius.

So ruhten die Hoffnungen des Trainers auf einem heißen Spiel der wie immer in rot angetretenen Damen des RSC. Leider erwiesen sich die Erwartungen des Coaches als falsch. Aber er hätte es wissen müssen, denn auch schon in der Vergangenheit hatten die Renningerinnen sich gegen Aidlingen schwergetan. So auch an diesem Sonntag. Die Begegnung entwickelte sich zäh, die Damen des RSC schafften es nicht, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Schwach in der Annahme, zögerlich im Angriff und fehlerhaft im Aufschlag lagen beide Teams bis zu einem zeitweiligen Zwischenstand von 16 : 16 gleichauf. Aber dann wurde es den Spielerinnen um Mannschaftsführerin Ina zu dumm, sie besannen sich auf ihre Stärken und schlossen den Satz kurz und trocken mit 25 zu 17 ab. War das die Wende? Man würde sehen.

Der zweite Satz sprach dann eine deutliche Sprache. Leider nicht die vom Coach gewünschte. Nach nur wenigen Minuten lagen die Clubberinnen mit 0 : 6 Punkten zurück, etwas später stand es dann 6 : 12. Der Spielfluss war gehemmt, den Renninger Damen schien nichts mehr zu gelingen. Aber Aufgeben war ja noch nie eine Option für die Mannschaft des Schwimmclubs. Lisa schoss uns mit harten Aufschlägen zur 14 : 12 Führung, einer Führung, die wir dann bis zum Ende des Satzes nicht mehr abgaben. Durchgang Nummer zwei war mit 25 zu 22 Geschichte. Knoten geplatzt und folglich ein schneller Satzgewinn?

Wieder Fehlanzeige. Auch im dritten Satz leisteten sich die RSC Damen viel zu viele vermeidbare Fehler und lagen bis zu einem Spielstand von 17 zu 20 oft mit mehr als fünf Punkten Unterschied im Rückstand. Der Satzgewinn für die Gastgeberinnen schien unausweichlich. Aber wer möchten schon mehr als drei Sätze spielen? Und wieder gelang den RSClerinnen das Kunststück, den Satz auf der Zielgeraden zu drehen. Mit 25 zu 21 Punkten gewannen die Ladies in Red den dritten Durchgang und damit das Spiel. Eine Partie ohne glanzvolle Höhepunkte, aber dafür mit der Erkenntnis, dass wir auch im Sparmodus nur schwer zu schlagen sind. Ich glaube man sagt Effizienz dazu. Damit haben wir unseren zweiten Tabellenplatz behauptet und können den folgenden fünf Partien der Saison gelassen entgegensehen.     

Es spielten: Brigitte Essig, Ina Geist, Stefanie Hunyadi, Nike Kailbach, Hoa Pham und Lisa Trog.

Offensichtlich beflügeln Heimspieltage die Damen des RSC

RSC - VfL Sindelfingen                                                    25:21, 25:20, 22:25, 25:17

RSC - TSV Calw                                                                  25:22, 27:25, 25:22

Zu Beginn der Rückrunde der laufenden Saison stand wieder ein Mega Spieltag in Renningen auf dem Programm. Wieder hatten drei Renninger Volleyballteams zeitgleich ihre Heimspiele, entsprechend groß das Publikumsinteresse in der Stadionsporthalle. Mit laustarker Unterstützung des heimischen Publikums begann mit dem Anpfiff um 14 Uhr die erste Partie der Rückrunde. Und wieder waren wie zu Beginn der Vorrunde die Damen aus Sindelfingen die ersten Gegnerinnen. Ein erster Prüfstein nach der langen trainingsfreien Weihnachtszeit, mit gerade einmal einer Trainingseinheit war eine Standortbestimmung im Jahr 2020 im Vorfeld eigentlich unmöglich. Die erste Partie des Jahres musste die Erkenntnis bringen. Die RSC Damen taten sich erwartungsgemäß schwer gegen den erfahrenen Gegner aus Sindelfingen. Die solide Abwehrleistung der Gäste ließ sehr lange Ballwechsel entstehen, das Pendel des Spielstands schwang einmal zu unseren Gunsten, dann wieder zu Gunsten der Gäste aus. Zusätzlich schafften es die Mädels aus Renningen nicht, ihr gesamtes Potential abzurufen und blieben oft weit unter ihren Möglichkeiten. Entsprechend zäh gestaltete sich das Spielgeschehen in den ersten beiden Sätzen. Es konnten beide zwar gewonnen werden, aber so richtig zufrieden war niemand auf Renninger Seite. Nicht der Trainer und nicht die Spielerinnen. Und so kam es wie es kommen musste, in der Hoffnung es doch irgendwie noch richten zu können, lief man den gesamten Satz einem Vorsprung der Gäste hinterher, um am Ende dann eben doch verdient mit drei Zählern Rückstand den Satz zu verlieren. Aber da an einem Heimspieltag immer zwei Spiele für die gastgebende Mannschaft anstehen, schwor der Trainer die Mannschaft in der Satzpause nochmals auf das Ziel der Begegnung ein. Konsequentes Herausspielen und Nutzen der sich bietenden Chancen, um die Kräfte für die nachfolgende Partie zu schonen. Und siehe da, die RSC Damen setzten den Wunsch des Trainers um und agierten das erste Mal an diesem Tag mit der Ihnen eigenen Effizienz. Variabel vorgetragene Angriffe aus einer endlich agilen Feldverteidigung ließen keinen Zweifel an dem Siegeswillen der Gastgeberinnen aufkommen und führten zu einem nie gefährdeten Satzgewinn. Das Ergebnis von 25 zu 17 markierte auch dem 3:1 Endstand der ersten Partie.

Nächster Gegner war die Mannschaft aus Calw, gegen die die Renninger Damen in der Vergangenheit bereits viele mitreißende Spiele abgeliefert hatten. Da die letzte Begegnung in Calw deutlich mit 0:3 verloren worden war, hatten die RSC Damen noch eine Rechnung offen. Waren wir ersatzgeschwächt in die vergangene Partie gegangen, fehlte diesmal auf Calwer Seite die starke Mittelblockerin. Eine Spielerin, die in einer ausgeglichenen Partie den Ausschlag geben kann. Dennoch wurde es kein Spaziergang für die Heimmannschaft, denn der Kader der Calwer Damen ist dennoch sehr stark besetzt. Der ersten Satz ging zwar mit 25 zu 22 an Renningen, dennoch machte sich die vorangegangene Spielzeit von mittlerweile über anderthalb Stunden bemerkbar. Die RSC Mädels wurden müde, immer wieder waren sie bei Spielaktionen den entscheidenden Schritt zu spät am Ball. Dann, beim Spielstand von 24 zu 23 für Calw, ereignete sich in der Stadionsporthalle ein noch nie da gewesener Moment. Die bis dahin wenig souverän leitende erste Schiedsrichterin entschied völlig zu Unrecht auf  Netzberührung einer Renninger Spielerin. Anstatt bei ihrer zweiten Schiedsrichterin nachzufragen, die die Netzberührung ausdrücklich verneinte, beharrte die sichtlich überforderte Schiedsrichterin  auf ihrer Fehlentscheidung. Und dann geschah das Unfassbare. Unsere Spielführerin Jessi erhielt für ihren freundlichen Hinweis, doch bitte auch die Entscheidung der zweiten Schiedsrichterin, der eigentlichen Netzschiedsrichterin, zu beachten, die rote Karte. Eine in der Geschichte des Volleyballs so wahrscheinlich einmalige Entscheidung. Und es wurde noch besser. Der damit eigentlich verbundene Punkt für die Calwer Mannschaft hätte zu dem Endstand von 23 zu 25 geführt und somit den Satzgewinn für Calw bedeutet. Von Seiten des Schiedsgerichts wurde aber auch in diesem Fall eine Fehlentscheidung getroffen und so konnten die Damen aus Renningen den Satz am Ende mit 27 zu 25 für sich entscheiden. Im dritten Satz schwanden bei beiden Mannschaften so langsam die Kräfte, die Fehler sowohl in den Aufschlägen als auch in den Angriffsschlägen nahmen zu. Dennoch blieb es ein absolut ansehnliches Spiel auf sehr hohem Niveau, dass vor allem bei den Trainern auf beiden Seiten an den Nerven zehrte. Lange , hart umkämpfte Ballwechsel prägten den dritten Satz, lange war der Ausgang dieses dritten Durchgangs absolut offen. War der erste Satz mit einem Endstand von 25 zu 22 Punkten nach 23 Minuten zu Ende gewesen, benötigten die Damen aus Renningen für den selben Spielstand diesmal mit 33 Minuten reiner Spielzeit ganze 10 Minuten mehr. Aber dann war es geschafft und überglücklich feierten die RSC Mädels den zweiten Heimsieg an diesem Spieltag.

Unser besonderer Dank geht an die absolut faire Mannschaft aus Calw, die sich jederzeit als wahre Sportlerinnen präsentiert haben.

Es spielten an diesem nervenaufreibenden Tag: Jessica Blach, Brigitte Essig, Stefanie Frech, Ina Geist, Nike Kailbach, Ellen Siegle, Lisa Trog und Susanne Zultner.  

Renninger Damen geben die Antwort auf dem Platz

RSC : ASV Botnang                       3:1                             25:21, 18:25, 25:13, 25:15

RSC: VfL Oberjettingen              3:1                             21:25, 25:20, 27:25, 25:15

Nachdem wir im letzten Auswärtsspiel eine schmerzhafte Niederlage einstecken mussten, sollte es an diesem Heimspieltag in der mit drei Mannschaften des RSC vollbesetzen Rankbachhalle besser laufen.

Im ersten Spiel des Tages ging es zunächst gegen die Mannschafte aus Botnang. Wie würde man sich gegen die uns unbekannten Spielerinnen schlagen? Zumal mit Ina unsere Hauptangreiferin urlaubsbedingt nicht mit dabei sein konnte.

Bereits beim Einschlagen wurden zwei Dinge offensichtlich. Die Gegnerinnen waren im Angriff ziemlich stark und die Zuspielerin der Botnanger Mannschaft bediente sich einer hart an der Grenze des Erlaubten Technik im oberen Zuspiel. Genau gesagt war eigentlich jeder zweite Ball technisch unsauber gespielt, also geführt. Eine Tatsache , die im Spiel durch das Schiedsgericht eigentlich abgepfiffen gehört. Man würde sehen.

Im ersten Satz ließen die RSC Damen keinen Zweifel daran, dass sie gewillt waren, die Niederlage vom letzten Spieltag vergessen zu lassen. Hochkonzentriert und motiviert wurde die taktische Marschroute des Trainers durchgezogen. Aus einer kompakten Feldabwehr heraus konnten unsere Zuspielerinnen Nike und Steffi unsere glänzend aufgelegten Angreiferinnen mit gut gestellten Bällen bedienen. Aber auf der anderen Feldseite standen auch keine Anfängerinnen auf dem Feld. Es entwickelte sich ein Schlagabtausch auf hohem Niveau, wobei die Renninger Damen immer eine Tick energischer waren. Verdient ging der erste Satz mit vier Punkten Vorsprung an die Gastgeberinnen. Leider passierte dann das, was wir trotz aller Anstrengungen nicht aus den Köpfen bekommen. Nach einem Satzgewinn lässt die positive Anspannung etwas nach und es schleichen sich viele Nachlässigkeiten ein. Zu viele für einen Satzgewinn. Dazu kamen dann noch die vielen nicht geahndeten technischen Fehler der gegnerischen Zuspielerin, die für Ärger und auch Frust im Team der Gastgeberinnen sorgten. Die logischer Folge war ein herber Satzverlust mit 18 zu 25 Punkten. Aber das Hadern mit äußeren Umständen und Aufgeben war noch nie eine Option für die Damenmannschaft aus Renningen. Und siehe da, in den folgenden beiden Sätzen zeigten die RSC Mädels die einzig richtige Reaktion. Auf das Lamentieren des generischen Trainers und die teilweise doch unsportlichen Aktionen der Botnanger Spielerinnen antwortete die Heimmannschaft eindrucksvoll auf dem Feld . Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung ließ man dem ASV Botnang mit 25 zu 13 und 25 zu 15 keine Chance.  

 

RSC Damen 1 nehmen das Heft wieder in die Hand und belohnen sich selbst

Nach der wohlverdienten Pause stand uns mit dem VfL Oberjettingen ein altbekannter Gegner gegenüber. Leider nutzte uns die Kenntnis über die doch einseitige Spielweise der Oberjettingerinnen zunächst nicht viel. Geistig und körperlich doch etwas müde, ließen die Renninger Spielerinnen zu viele Aktionen des Gegners zu und gerieten schnell in Rückstand. Folglich endete der erste Durchgang mit einem knappen Satzverlust. Ärgerlich. Im zweiten Satz gingen die Mädels aus der Boschstadt dann wieder deutlich fokussierter zu Werke und gewannen folgerichtig mit fünf Punkten Vorsprung. Damit war beim Stand von 1 zu 1 Sätzen die Begegnung wieder völlig offen und es entwickelte sich ein spannendes Spiel, in  dessen Verlauf sich beide Teams nichts schenkten. Am Ende standen die doch etwas frischer wirkenden Spielerinnen der Gäste aus Oberjettingen beim Stand von 20 zu 24 mit vier Satzbällen faktisch schon vor ihrem zweiten Satzgewinn. Mit einem wuchtigen Schmetterschlag holte unsere Jüngste Lisa das Aufschlagsrecht auf unsere Seite. Würde Sie dann am Aufschlag beim Spielstand von 21 zu 24 die Nerven behalten? Glücklicherweise von Nervosität keine Spur bei der Mittelblockerin des RSC. Die harten und platzierten Aufschläge ließen keinen sauberen Spielaufbau der Damen aus Oberjettingen zu und folgerichtig verkürzte der Gastgeber zunächst auf 24 beide, um kurz darauf mit 25 zu 24 das Momentum ganz auf seiner Seite zu haben. Leider wurde der eigentlich letzte Schmetterschlag geblockt und landete bei uns im Feld. Mit 25 zu 25 war der Satz wieder völlig offen. Die Anspannung auf beiden Seiten des Netzes war nicht mehr zu überbieten. Eine Anspannung, der die Aufschlagspielerin von Oberjettingen nicht gewachsen war. Der Aufschlag war zu kurz und zappelte im Netz. Glücklicherweise bewies auf Renninger Seite unsere Zuspielerin Nike keinerlei Nerven und hämmerte den Ball zum Satzgewinn über das Netz. Manchmal gibt dann eben doch der stärkere Wille den Ausschlag über einen Satzgewinn. Im vierten Satz machte sich der Frust der Oberjettinger Damen über den nicht für möglich gehaltenen Satzverlust bemerkbar. Auf Renninger Seite gelang fast alles, auf Oberjettinger Seite fast gar nichts mehr. Kurz und schmerzlos machten Die RSC Damen den Sack zu und gingen mit 25 zu 15 auch im zweiten Spiel des Tages als verdiente Siegerinnen vom Platz.      

Nichts zu holen in der Bärenhöhle

Wieder einmal mussten die Damen des Renninger Schwimmclubs gegen alte Bekannte antreten. Seit Jahren treffen die Mannschaften aus Renningen und Flacht immer wieder aufeinander, der Ausgang der Begegnungen immer ungewiss, einen Seriensieger scheint es nicht zu geben. Aber diesmal hatten die neuerdings unter dem Namen Blaubären firmierenden Damen aus Flacht den deutlich besseren Tag erwischt. Es gelang den RSC Damen nicht, an die guten Leistungen der vergangenen Spiele anzuknüpfen. Irritiert durch die Ziehharmonikavorgang  der Sonnenschutzsegel, die in schöner Regelmäßigkeit auf und ab fuhren und dabei für interessante Licht - und Blendeffekte sorgten, fanden die Mädels aus der Boschstadt überhaupt nicht in die Partie. Na gut, daran allein lag es natürlich nicht. Von Beginn an hinkte man einem Vorsprung hinterher. Nachdem der erste Satz dann nach 20 Minuten doch deutlich mit 17 zu 25 Punkten abgegeben werden musste, hoffte alle, einschließlich des Trainers, auf eine positive Reaktion der nun wachgerüttelten Mannschaft.  Und tatsächlich verlief der zweite Satz deutlich ausgeglichener. Aber leider schafften es die Renninger Spielerinnen nicht, einen 22 zu 21 Vorsprung zu nutzen und verloren auch den zweiten Durchgang am Ende doch etwas unglücklich mit 23 zu 25 Punkten. Auch im dritten Satz gelang es den RSC Damen nicht, das Spiel zu drehen. Obwohl sie nie aufgaben und um jeden Ball hart fighteten, war an diesem Tag einfach nicht mehr drin. Und so endete mit fünf Punkten Unterschied auch der dritte und damit letzte Satz mit 20 zu 25. Flacht hatte verdient gewonnen, die Enttäuschung war groß. Aber bisher waren die RSC Damen immer gestärkt aus einer Niederlage hervorgegangen.     

Wohlverdient zum vierten Sieg im fünften Spiel

RSC - MTV Allianz Stuttgart  3:0  25:12, 25:15, 25:20

Im zweiten Spiel des Tages durften wir gegen die jungen Spielerinnen der Volleyballakademie des MTV, der Talentschmiede der Stuttgarter Erstligamannschaft, antreten. Und trotz ihres jungen Alters sind die Spielerinnen technisch sehr gut ausgebildet und spielerisch bereits sehr stark. Gewarnt von dem vorangegangenen Spiel gingen die Damen des RSC konzentriert in diese Begegnung. Im ersten Satz war die eigene Fehlerquote sehr niedrig, die harten Aufschläge setzten den Gegner unter Druck und zwangen sie zu Fehlern. Das Spielsystem mit nur noch einem Zuspieler wird immer stabiler und unser Angriff dadurch noch variabler. Dennoch kamen die Gegnerinnen immer wieder zu leicht zu Punkten, da die Feinabstimmung, vor allem in der Abwehr, noch nicht ganz abgeschlossen ist. Auch der Block war nicht so wirkungsvoll wie sonst, da die Spielerinnen des MTV sehr tiefe Bälle knapp über der Netzkante schlugen und dadurch das automatisierte Timing nicht stimmte. Aber das blieb das einzige Manko in den Sätzen 1 und 2, die mit jeweils beruhigenden Abstand gewonnen werden konnten. Im dritten Satz hatten sich die jungen Mädchen des MTV dann auf unser geradliniges Angriffsspiel eingestellt und die Ballwechsel wurden länger und umkämpfter. Den Damen des RSC gelang es nicht, sich deutlich abzusetzen, sodass eine Auszeit beim Stand von 20 zu 17 wieder die notwendige Ruhe in das Renninger Spiel bringen musste. Abgeklärt brachte man danach den Satz zu Ende und so war es Steffi H., die nach langer Verletzungspause erstmalig wieder mitspielen konnte, die mit einem harten Aufschlag den Satz und damit den wohlverdienten Sieg für den RSC unter Dach und Fach brachte. Auffallend nur, dass die RSC Damen ihre Gegner immer wieder zu Höchstleistungen anspornen und die meisten Mannschaften gegen uns ihre besten Spiele abliefern.

Es spielten: Nike, Lisa, Hoa, Ina, Susi, Jessi und Steffi H.

Vier gewinnt!

RSC - Oberjettingen 2    3:0   25:14, 25:23, 25:14

Nach nur einer halben Stunde Pause mussten die RSC Damen zum zweiten Spiel des Tages gegen die Mannschaft aus Oberjettingen antreten. Diese erfahrenen Spielerinnen hatten uns schon in der Vergangenheit immer Alles abverlangt. Aber diesmal sollte es anders verlaufen. Bis zum Spielstand von 11:11 sah alles nach einem normalen Satz zwischen zwei gleichstarken Mannschaften aus. Dann aber hatten die Renninger Damen die Schwächen des Gegners ausgemacht und nutzten diese gnadenlos aus. Schnell und präzise gespielt landeten die Renninger Bälle immer wieder direkt in der gegnerischen Hälfte oder sprangen vom Gegner ins Aus. Die harten Aufschläge minimierten die Chancen der Spielerinnen aus Oberjettingen und so stand es nach nur 17 Minuten bereits 25:14. Im zweiten Satz bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild. Aber gerade als die gastgebende Mannschaft wieder den Turbo zündete, verletzte sich unsere Mittelblockerin Hoa am Oberschenkel. Das brachte die Renningerinnen kurzfristig aus dem Tritt, Oberjettingen kam noch einmal gefährlich nahe. Glücklicherweise behielt unsere Zuspielerin Steffi die Nerven und verwandelte ihre Aufschläge beim Stand von 23:23 souverän zum 25:23 Satzgewinn. Beflügelt durch diesen Satzgewinn, der dem im entscheidenden Moment größeren Siegeswillen der RSC Damen zuzuschreiben war, spielten die Gastgeberinnen in Durchgang drei befreit auf. Alle Angriffskombinationen, egal ob Außen, Mitte, Diagonal oder aus dem Rückraum waren von Erfolg gekrönt, sodass auch der dritte Satz nach 20 Minuten mit 25:14 an den RSC ging. Damit war das vierte Ligaspiel gewonnen.

Es spielten: Nike, Steffi, Lisa, Hoa, Ellen, Ina, Susi und Jessi

Aller guten Dinge sind drei!

RSC - SG Deufringen/Simmozheim    3:0          25:18, 25:21, 25:8

Im ersten Heimspiel der noch jungen Saison trafen wir auf die Spielgemeinschaft Deufringe/Simmozheim. Die Stimmung in der Rankbachhalle war grandios, fanden doch die Spiele der Herren 1 und Herren 2 zeitgleich statt. Das bedeutete viele Zuschauer auf den Rängen und entsprechend gute Laune bei den Heimmannschaften.

Im ersten Satz war es zunächst ein vorsichtiges Abtasten beider Teams, keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Dann nahmen die Angreiferinnen des RSC so langsam an Fahrt auf und steuerten Punkt für Punkt zum ersten Satzgewinn bei. Mit 25:18 gewannen die Gastgeberinnen zwar nicht besonders deutlich, aber doch mit einem beruhigenden Polster. Souverän dann das Spiel im zweiten Satz. Wir bekamen die kurzen Lobbs der Gegnerinnen immer besser in den Griff und vorne verwandelten Susi über außen und Ina auf der Diagonalposition den Ball immer wieder direkt und holten so einen beeindruckenden Vorsprung heraus. Und in der Mitte stellte die glänzend aufgelegte Ellen mit platzierten Schlägen die Feldabwehr unserer Gäste immer vor unlösbare Aufgaben. So stand es schnell 22: 16, der Satz schien in trockenen Tüchern. Aber gegen eine so erfahrene Mannschaft wie Deufringen darf man sich kein Nachlassen der Leistung erlauben, plötzlich stand es nur noch 22:21. Aber zum Glück haben wir Lisa, unseren Erfolgsgarant am Aufschlag. Zwei krachende Sprungaufschläge ließen den Deufringer Damen keine Chance und der zweite Satz war Geschichte. Geschichte mit dem guten Ende für uns. Durch den so knapp vor der Nase weggeschnappten Satzgewinn war der Widerstand der so lange tapfer spielenden Gäste aus Deufringen gebrochen, im dritten Durchgang gelang dem RSC alles, den Gästen fast nichts mehr. Von Zuspielerin Nike prächtig in Szene gesetzt, fegten unsere Angreiferinnen über außen durch Jessi und in der Mitte durch Lisa und Hoa den Gegner mit 25:8 in nur 17 Minuten vom Platz. Die Freude über den Sieg jedoch war verhalten, stand uns doch noch das zweite Spiel des Tages gegen die höher eingeschätzte Mannschaft aus Oberjettigen bevor.

RSC Damen erwischen einen schwarzen Sonntag

RSC - TSV Calw 0:3 19:25, 25:27, 21:25

Gegen die eingespielten Gegnerinnen aus Calw taten sich die Spielerinnen des RSC schwerer als erwartet. Eine schwache Annahme führte zu unpräzisen gestellten Bällen, die dann nicht druckvoll genug geschlagen werden konnten. Und wenn man im Volleyball den Gegner stark macht, bekommt man postwendend die Quittung. Den gesamten ersten Satz liefen die RSC Damen einem Dreipunkte Rückstand hinterher und schafften es nicht, ihr eigenes Spiel aufzuziehen. Im zweiten Satz dann ein ganz anderes Bild. Die Renninger Mannschaft zeigte anfangs ihr ganzes Können und glänzte mit gelungenen Aktionen. Die Folge war eine bequeme Führung, zeitweise lagen die Spielerinnen aus Renningen mit über 8 Punkten in Führung. Leider kann man sich für einen guten Zwischenstand nichts kaufen, erst ab 25 Punkten ist im Volleyball Schluss. Viele Aufschlagfehler und ins Aus geschlagene Angriffsbälle ließen die Calwer wieder herankommen. Und ehrlich gesagt, wir bekamen die starke Mittelangreiferin aus Calw auch nicht in den Griff. Und so mussten wir auch den zweiten Satz, der hart umkämpft war, am Ende dann auch etwas unglücklich mit 25 zu 27 abgeben. Die Enttäuschung saß tief, der Misserfolg hinterließ Spuren in der Psyche der RSC Spielerinnen. Ohne das richtige Selbstvertrauen war das Angriffsspiel nicht mehr zwingend genug, wir kämpften zwar weiter aufopferungsvoll, allein, es reichte nicht mehr zu einer Trendwende. Auch der dritte Satz ging mit 21:25 an Calw. Hoffen wir, dass die Mannschaft diese Niederlage schnell wegstecken und entsprechend selbstbewusst in die nächsten Spiele gehen kann.

Es spielten: Nike, Lisa, Hoa, Ina, Susi und Jessi.

Ein guter Start ziert alles!

RSC - VfL Sindelfingen                 3:1                             25:14, 16:25, 25:14, 25:20

Nachdem wir in der vergangenen Saison den Klassenerhalt in der Bezirksliga leider nicht geschafft hatten, trafen wir am ersten Spieltag in der A-Klasse auf die Damen des VfL Sindelfingen. Angereist mit gerade einmal 6 Spielerinnen stand hinter der Leistungsfähigkeit der Renninger Damen ein großes Fragezeichen. Wie würde sich die Mannschaft nach den Abgängen der vergangenen Jahre präsentieren können? Die Antwort lag wie immer auf dem Platz.

Beim Stand von 5 : 2 legten die RSC Spielerinnen erstmals richtig los und zogen schnell, beflügelt durch Susis wuchtige Aufschläge, auf 12 zu 2 davon. Danach kam , wie so oft im ersten Satz, ein kleiner Einbruch. Wir bekamen eine Aufschlagserie des Gegners einfach nicht in den Griff, hatte sich doch aufgrund der vermeintlichen Schwäche des Gegners eine gewissen Behäbigkeit auf dem Spielfeld breit gemacht. Nach einer Auszeit beim Spielstand von 14:10 rissen sich die RSC Damen zusammen und zogen ihr variantenreiches Angriffsspiel voll durch. Nach gerade einmal 20 Minuten ging der erste Satz mit 25 zu 14 deutlich an uns. Und es kam wie es immer kommt. Durch den vermeintlich leichten Satzgewinn gegen einen vermeintlich schwachen Gegner schalteten die Damen aus Renningen einen Gang zurück und brachten den Gegner wieder ins Spiel. Das Resultat: 16:25 für Sindelfingen. Selbst schuld. Glücklicherweise war das der Weckruf, den die Spielerinnen des Schwimmclubs gebraucht hatten. Die beiden Zuspielerinnen Bridget und Nike brachten dank der guten Annahme unsere Angreiferinnen Ina über außen und Hoa über die Mitte immer wieder in aussichtsreiche Positionen. Und die Beiden fackelten nicht lange. Gleich reihenweise landeten die harten Schmetterschläge auf dem Boden und sorgten so für schnelle direkte Punkte. Und Lisa, unsere Jüngste? Die ließ die Abwehrspielerinnen aus Sindelfingen mit ihren harten und platzierten Aufschlägen verzweifeln, kaum ein Ball konnte von unseren Gegnern verwertet werden. Folglich gingen die Sätze drei und vier mit 25:14 und 25:20 ungefährdet an uns.

Der Anfang war gemacht und ließ für die weiteren Spiele in der Saison hoffen.

Es spielten: Nike, Bridget, Lisa, Hoa, Susi und Ina.