Damen 1

Damen 1 2017

Diese Mannschaft ist ursprünglich aus der A-Jugend weiblich des Vereins hervorgegangen. Zwei Spielrunden wurden in der Landesliga der A-Jugend und schließlich noch parallel dazu in der B-Klasse der Damen als zweite Mannschaft des RSC gespielt.
Von Saison zu Saison gab es den ein oder anderen Spielerwechsel, aber einge sind der Mannschaft von Anfang an treu geblieben.
Letztes Jahr sind wir zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in die Bezirksliga aufgestiegen. Wir sind ein Kader aus ca. 14 Spielerinnen und immer auf der Suche nach neuen Mitstreitern!

Aktuell spielen:
Von links nach rechts: Stefanie Hunyadi, Nadine Knoll, Stefanie Frech, Elena Seyrich, Brigitte Essig, Jessica Blach
Vorne: Ina Geist, Verena Waeber, EllenSiegle
Liegend: Hahn im Korb und Trainer Jens Kailbach

Unser Dank gilt wie all die Jahre zuvor unserem Trainer Jens Kailbach, unserer Jungend, die uns schon an einigen Spieltagen ausgeholfen hat, unserer 2.Damenmannschaft und allen anderen Zuschauern für die tatkräftige Unterstützung während unserer Spiele, sowie unserem Sponsor INTERSPORT Krauss Renningen.

Wir freuen uns immer sehr über Verstärkung! Einfach mal im Training vorbeischauen! :-)

Spielberichte

Relegation

RSC Damen behalten in der Relegation eine weiße Weste

RSC : Biberach 2:0, RSC : Ravensburg 2:1, RSC : Rottenburg 2:1

Nachdem die Renninger Damenmannschaft die Saison 2017/2018 in der A-Klasse auf einem sehr guten 2. Platz abgeschlossen hatte, bestand die Möglichkeit, sich als zweitplatzierte Mannschaft über die Relegation für die nächsthöhere Spielklasse zu qualifizieren.

Die Relegation fand am Samstag, den 15. April, im schönen Dornhan im Schwarzwald statt. Im Verlauf des in Turnierform ausgespielten Wettbewerbs traten sechs Mannschaften, 2 Absteiger aus der Bezirksliga und vier Aufstiegsaspiranten aus der A-Klasse, gegeneinander an. Und nur der Erstplatzierte dieses Tages ist direkt für den Aufstieg in die Bezirksliga qualifiziert. Das bedeutet, dass man als teilnehmende Mannschaft nach nur einer Niederlage die Hoffnung auf einen Aufstieg fast schon begraben kann. Entsprechend hoch war der Druck, der am Samstag auf den Spielerinnen lastete.

Der erste Gegner der Damen aus Renningen war mit der TG Biberach ein Absteiger aus der Bezirksliga. Entsprechend hoch das Niveau beider Mannschaften im ersten Satz, hier trafen zwei Mannschaften auf Augenhöhe aufeinander. Keines der Teams konnte sich deutlich absetzen, das Aufschlagsrecht wechselte häufig, der Punkteabstand betrug nie mehr als 2 Zähler. Beim Stand von 21 zu 23 Punkten erkämpften sich die Renninger Damen den Aufschlag. Unsere Zuspielerin Steffi behielt die Nerven und schlug bis zum Satzgewinn von 25 zu 23 auf. Damit war der erste Satz gewonnen und die Erleichterung groß. Konnte man doch mit den stärksten Mannschaften nicht nur mithalten, sondern auch Paroli bieten. Der zweite Satz lief entsprechend gut für das Renninger Team. Selbstbewusst wurden die variablen Angriffe aus der, durch unsere auf sehr hohem Niveau agierenden Libera Jenny, sehr stabilen Abwehr heraus vorgetragen und folgerichtig ging der zweite Durchgang deutlich mit zwölf Punkten Vorsprung 25 zu 13 an die RSC Damen. Beendet wurde der zweite Satz durch die wuchtigen Aufschläge von Jessi, die die Gegnerinnen gehörig unter Druck setzten und einen ruhigen Spielaufbau verhinderten. Erleichtertes Aufatmen beim Trainer, erleichtertes Durchatmen bei der Mannschaft.

In der zweiten Partie des Tages wartete mit dem TSB Ravensburg ein weiteres Schwergewicht aus der Volleyballhochburg Oberschwaben auf die Spielerinnen aus der Boschstadt. Auch hier endete der erste Satz denkbar knapp mit 25 zu 23. Im zweiten Satz riss dann leider erstmals die Serie dieses Tages und der RSC musste sich mit 17 zu 25 Punkten doch deutlich geschlagen geben. Mit einem weiteren Satzverlust wäre der Aufstieg bereits zu diesem frühen Zeitpunkt Geschichte. Also stemmten sich die Damen aus Renningen gegen die drohende Niederlage und warfen ihre ganze Erfahrung aus unzähligen Volleyballpartien in die Waagschale. Milena hatte ihre kurze Schwächephase aus dem ersten Spiel überwunden und bezwang immer wieder die gegnerische Feldabwehr mit platzierten Angriffen über die Mitte. Folgerichtig ging dieser Tie-Break mit 15 zu 10 an die sehr variabel  aufspielenden RSC Damen. Damit war die Vorrunde geschafft und mit dem Gruppensieg das erste Teilziel auf dem Weg zum Aufstieg erreicht.

Jetzt stand nur noch ein Spiel, das Endspiel um Platz 1 auf dem Programm. In der anderen Gruppe, die durchweg schwächer besetzt war, hatte sich der TV Rottenburg durchgesetzt. Auch das eine Mannschaft, die in der vergangenen Saison in der Bezirksliga gespielt hatte und den Abstieg um jeden Preis vermeiden wollte. Der RSC hatte in den vorausgegangenen beiden Spielen zwar sehr viel Kraft gelassen, aber auch enorm viel Selbstvertrauen getankt. Gestärkt durch diesen Glauben an die eigenen Fähigkeiten gingen die Damen vom Schwimmclub extrem engagiert zu Werke. Die sehr gut gestellten Bälle unserer beiden Zuspielerinnen Elli, die an diesem Tag ihr bestes Spiel der gesamten Saison hinlegte, und Bridget fanden in den Außenangreiferinnen Jessi und Verena dankbare Abnehmer, die diese Bälle dann eins ums andere Mal im gegnerischen Feld versenkten. Und die Mitte? In der Mitte brachte Ina mit ihren starken Blockaktionen die gegnerischen Angreiferinnen zum Verzweifeln und stellte mit ihren platzierten Schmetterschlägen die gegnerische Feldabwehr immer wieder vor unlösbare Probleme. Als logische Konsequenz endete der erste Satz nach gerade einmal 15 Minuten 25 zu 15 für den RSC. Die Bezirksliga war zum Greifen nahe, nur noch ein Satzgewinn trennte den RSC vom Aufstieg in die nächsthöhere Spielklasse. Auch im zweiten Durchgang behielten die Damen aus Renningen immer die Nase vorn, leider nur bis zum Stand von 21 zu 17 Punkten. Zu diesem Zeitpunkt fühlten sich die Vertreterinnen des Schwimmclubs als vermeintlich sichere Siegerinnen bereits schon aufgestiegen und reduzierten ihre Anstrengungen. Ein fataler Fehler, den man nie machen sollte, besonders nicht gegen einen bezirksligaerfahrenen Gegner. Es kam wie es kommen musste, die Rottenburger erzwangen nach einem knappen Satzgewinn (24:26) einen dritten Satz. Wieder einmal sollte die Entscheidung erst im Tie-Break fallen. Der unnötig selbstverschuldete Satzverlust setzte bei den Renninger Damen neue Energie frei, die diese dann auch aufgrund ihrer Spielerfahrung positiv umsetzen konnten. Verena lief auf der Außenposition zur Höchstform auf und schmetterte, was das Zeug hielt. Verena, Bridget, Ellen und die verletzt mitgereiste Stefanie feuerten ihre Mitspielerinnen von der Bank aus derart lautstark an, das sie selbst  hinterher heiser und der vor ihnen stehende Trainer beinahe taub wurden. Auf dem Feld ließen alle Akteure ihr gesamtes Können aufblitzen und spielten den scheinbar übermächtigen Gegner aus der Kaderschmiede Rottenburg praktisch an die Wand. Und wieder war es Jessi, die die spielentscheidenden Aufschläge souverän verwandelte. Vier hart platzierte Bälle kurz nach dem Seitenwechsel ließen keinen Spielaufbau der Rottenburger Mannschaft mehr zu. Damit ging der Tie-Break absolut verdient mit 15 zu 7 an die Damen des RSC. Ausgelassen hopsten die Spielerinnen über das Spielfeld und feierten sich und den absolut verdienten Aufstieg. Und der Trainer? Der Trainer war mächtig stolz. Auf die guten Spiele der Mannschaft während der gesamten Saison und auf die phänomenale Leistung an diesem Tag. Bezirksliga, wir kommen!   

1 Spielbericht

RSC Renningen Damen 1 gegen TSV Maichingen 3:0        25:21     25:22     26:24

Als wir an der Halle in Maichingen ankamen , sah alles nach einem Déjà-Vu aus. Die Maichinger Mannschaft saß auf der Freitreppe, genoss die wärmenden Sonnenstrahlen vor der Halle und die Halle selbst war zu. Im letzten Jahr noch hatte dann der Spieltag verlegt werden müssen, da sich partout kein Schlüssel hatte auftreiben lassen. Wir machten uns gerade darauf gefasst, wie im vergangenen Jahr das schöne Wetter für eine Partie Beachvolleyball zu nutzen, als doch noch der Mann mit dem Hallenschlüssel auftauchte. Schade. Waren wir doch mit einer absoluten Notbesetzung angereist. Aufgrund des verlängerten Wochenendes zum Tag der deutschen Einheit befanden sich einige Spielerinnen sowieso noch oder wieder im Urlaub und dann trudelten auch noch am Sonntag Morgen die Krankmeldungen auf dem Handy des Trainers ein. Statt der erhofften Luxussituation mit Bestbesetzung war nun plötzlich improvisieren angesagt. Ausgerechnet am ersten Spieltag und ausgerechnet gegen Maichingen. Diese Mannschaft war schon immer schwer zu spielen für uns und in der letzten Begegnung im Pokal hatten wir noch eine deutliche Niederlage kassiert. Dennoch konnten wir uns gegen die Damen aus Maichingen durchsetzen, was letztendlich an zwei glücklichen Umständen lag. Zum einen hatte unsere etatmäßige Stellerin Elli in der Jugend Mitte gespielt und konnte die erkrankte Mittelblockerin ersetzen und auf der Außenposition konnten wir Milena, unseren erst seit einer Woche mit uns trainierenden Neuzugang aus Italien, aufstellen. Es spricht für die Qualität dieser Mannschaft, dass wir trotz vieler Abstimmungsfehler und Missverständnisse alle drei Sätze, knapp aber dennoch verdient, für uns entscheiden konnten.

Es spielten: Bridget, Steffi, Ina, Elli, Milena, Verena und Jenny.

2 Spielbericht

RSC Renningen Damen 1 gegen TSV Flacht         3:0          25:12     25:11     25:20

Litten die Damen des RSC am letzten Spieltag noch unter akuten Personalmangel, konnte der Trainer an diesem Auswärtsspiel in Flacht aus dem Vollen schöpfen. Mit 11 mitgereisten Spielerinnen dominierte in der schönen Flachter Halle die Farbe Rot. Rot ist die traditionell die Farbe der Trikots der Renninger Spielerinnen, gilt doch diese Farbe gemeinhin als die Verkörperung von Aggressivität und Angriffslust. Und genau diese Attribute bewiesen die RSC Damen im gesamten Spielverlauf bei jeder Aktion. Harte und platzierte Aufschläge, schnelle und variable Angriffsbälle  und eine präzise Feldabwehr ließen im ersten Satz wenig Punkte der Flachterinnen zu. Obwohl der Renninger Coach im zweiten Satz die Mannschaft auf vier von sechs Positionen veränderte, änderte sich am Verlauf des Satzes und am Ergebnis wenig. Trotz einiger Unsicherheiten bei den Laufwegen, standen doch zwei Spielerinnen mit wenig Spielpraxis auf dem Feld, konnte auch der zweite Durchgang deutlich mit gerade einmal 11 Gegenpunkten gewonnen werden. Im dritten Satz war es wohl dann doch etwas zu viel des Guten an Umstellungen innerhalb des RSC. Die Spielerinnen verloren etwas den Faden und damit auch die Effizienz im Abschluss. Auch wenn die beiden ersten Durchgänge deutlich gewonnen werden konnten, standen mit den Damen aus Flacht natürlich keine Anfängerinnen auf der anderen Netzseite. Gute Volleyballerinnen, die uns einen nach dem anderen Punkt abnahmen und gefährlich nahe kamen. Schwache Angriffe und Ungenauigkeiten im Zuspiel wurden von den Gastgeberinnen direkt mit einem Punktverlust für uns bestraft. Allerdings besannen sich die Damen aus Renningen nach einer Auszeit auf ihre Qualitäten und beendeten den abschließenden Satz und damit das Spiel mit 5 Punkten Vorsprung.  

Es spielten: Elli, Steffi F., Verena R., Ina, Hoa, Nadine, Milena, Verena, Steffi H., Jessi und Jenny.

4. Spielbericht

RSC Damen 1 gegen TSV Oberjettingen 1

3:1      25:16, 19:25, 25:18, 25:16

Aha, soso, nervös!? Aber so was von!

Das Familienunternehmen Oberjettingen, bestehend aus Mutter als Trainerin und zwei Töchtern als Hauptangreiferinnen, beschloss nach dem 3:2 gegen Warmbronn im ersten Heimspiel des Tages, gegen Renningen drei Punkte für einen glatten 3-Satz Sieg zu holen. Aber mit Beschlüssen ist das immer so eine Sache. Schnell gefasst, aber oft schwierig umzusetzen. Vor allem, wenn man den RSC Renningen zum Gegner hat.

Im Hinspiel hatten die Damen aus Renningen einen rabenschwarzen Tag erwischt und unglücklich im Tie Break verloren. Dieser Lapsus sollte sich nicht mehr wiederholen. Hochmotiviert gingen die RSC Damen zu Werke, die platzierten Angriffe über außen von Verena, Steffi und Alessa sorgten immer wieder für direkte Punkte. In der Mitte brachten die Lobbs und gefühlvollen Heber von Milena, Ellen und Ina die gegnerische Abwehr zum verzweifeln. Entsprechend schnell ging der erste Satz mit 25 zu 16 Punkten an die Mannschaft aus Renningen. Dieser souveränen Satzgewinn brachte den Trainer auf eine folgenschwere Idee. Da der RSC mit 12 Spielerinnen präsent war, wechselte der Übungsleiter das komplette Team. Ein Fehler, wie sich im Verlauf des zweiten Satzes herausstellte. Die bereits gut eingespielte gastgebende Mannschaft konnte sich mit 19 zu 25 durchsetzen. Also alles zurück auf Anfang, die erfolgreiche Startelf (im Volleyball eher eine Startsechs) mit Elli und Steffi auf der Stellerposition durfte wieder ran. Und siehe da, der Erfolg stellte sich prompt wieder ein. Die Angriffe der Oberjettingerinnen konnten mit gut gestellten Blockaktionen bereits am Netz gestoppt werden, die eigenen Schmetterschläge fanden immer wieder ihren Weg durch die gegnerische Feldverteidigung. So konnte der dritte Satz mit sieben Punkten Vorsprung wieder auf der Renninger Habenseite verbucht werden. Der vierte und letzte Satz war nur noch eine Formsache, in dessen Endphase es zu der titelgebenden Situation kam. Der Trainer der Renninger Damen nahm beim Stand von 23 zu 16 eine Auszeit, um bereits für die kommenden Spiele neue Varianten anzusagen. Und tatsächlich gab sich die Mannschaft aus Oberjettingen die Blöße, die Auszeit mit "Aha, soso, nervös?" zu kommentieren. Wirklich? Euer Ernst? Total amüsiert über diese Aussage gingen die Renninger Spielerinnen nach der Auszeit zurück aufs Spielfeld. Total humorlos dann dagegen ihr Auftreten auf dem Feld. Kurz und trocken hämmerten die RSC Damen zwei Aufschläge über das Netz und gewannen den Satz mit 25 zu 16. Ein souveräner Auftritt, der die Heimschwäche im Hinspiel vollkommen vergessen ließ.

Es spielten: Alle.    

5. Spielbericht

RSC Damen 1          :           FSV Deufringen

3:0          25:18     27:25     28:26

Heißer Tanz bei Eiseskälte

Am Tag vor dem Spiel gegen die Damen aus Deufringen war der Winter nach Baden-Württemberg zurückgekehrt und hatte alles mit einer dicken Schneedecke überzogen. Entsprechend frostig die Temperaturen bei der Anfahrt nach Deufringen. Frostig der Empfang durch die Hausmeisterin, frostig die Temperaturen in der Halle. Aber ein heißes Spiel beim Aufeinandertreffen von dem Tabellenzweiten aus Renningen und dem Tabellendritten aus Deufringen.

Nachdem wir die erste Begegnung der Gastgeberinnen gegen Flacht gepfiffen hatten, machte sich die Mannschaft aus Renningen für das kommende Spiel bereit. Bereit, die unnötige Niederlage aus der Vorrunde wieder wett zu machen. Entsprechend engagiert gingen die RSC Damen in den ersten Satz und setzten sich mit guten Aktionen am Netz, nämlich hart platzierten Angriffsschlägen und gut positionierten Blocks, verdient zum Endstand von 25 zu 18 durch. Allerdings wollten sich die Gastgeberinnen nicht so leicht geschlagen geben und zwangen die Mannschaft aus Renningen mit harten Aufschlägen  immer wieder in die Defensive. Dennoch konnten wir uns bis zum eigentlich deutlichen Spielstand von 24 zu 17 absetzen. Dann ließ wie so oft in dieser Saison die Konzentration nach und plötzlich stand es 24:25 für Deufringen. Glücklicherweise behielt Milena am Aufschlag die Nerven und brachte uns mit zwei wuchtigen Aufschlägen wieder zurück auf die Siegerstraße. Der zweite Satz ging mit 27 zu 25 an uns. Würde uns der zwar glückliche, aber dennoch verdiente Ausgang des zweiten Durchgangs beflügeln und uns die nötige Sicherheit verleihen?

Leider nein. Deufringen dominierte den gesamten Satz und die Renninger Damen lagen den gesamten dritten Durchgang deutlich hinten. Beim Spielstand von 15 zu 22 allerdings beging die Mannschaft aus Deufringen einen fatalen Fehler. Sie wähnten sich bereits als Sieger und waren gedanklich schon im vierten Satz. Und wieder war es Milena, die uns mit harten und platzierten Aufschlägen zurück ins Spiel brachte. 25 beide stand es, als wir das Aufschlagsrecht an Deufringen verloren. Die Gastgeberinnen konnte ihre Chance allerdings nicht nutzen, es stand 26:26, als Alessa einen wunderschönen Schmetterschlag diagonal im gegnerischen Feld versenkte. Jessi behielt die Nerven und donnerte ihren alles entscheidenden Aufschlag direkt auf die generische Abwehrspielerin. Die Unglückliche konnte den Ball nur noch hinter sich an die Wand spielen, der letzte Satz und damit das Spiel gingen mit 28 zu 26 Punkten an die RSC Damen.

Damit liegen wir uneinholbar auf dem zweiten Tabellenplatz und bestreiten auf jeden Fall die Relegation für den Aufstieg in die Bezirksliga.

Es spielten: Bridget, Steffi F., Ina, Milena, Ellen, Jessi, Verena, Steffi H, Alessa und Jenny.