U20 weiblich| Zweiter Spieltag in Böblingen

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Tabellenführung gefestigt!

Unser zweiter Spieltag fand in Böblingen statt. Direkt zu Beginn spielten wir gegen den SV Böblingen. Mit viel Motivation, jedoch noch zu wenig Energie starteten wir in den ersten Satz, den wir mit zunehmender Energie dann auch deutlich mit 25:8 für uns entschieden. Auch im zweiten Satz klappte es von Beginn an und so ging auch dieser Satz mit 25: 11 an uns. Im  zweiten Spiel spielten wir gegen den TSV Flacht. Nach einem schwierigen Start von uns verlief der Satz sehr ausgeglichen. Zum Glück entschieden wir diesen Satz mit einem 27:25 für uns. Im zweiten Satz klappte bei uns nun nichts mehr und so gaben wir Flacht die Chance diesen Satz mit 25:13 zu gewinnen. Dies bedeutete, dass wir einen dritten Satz spielen mussten. Doch plötzlich klappte wieder alles und wir gewannen auch diesen Satz mit einem 15:5. Genau wie an unserem ersten Spieltag verloren wir kein Spiel und sind somit weiterhin Tabellenführer.

Es spielten Toni, Rahel, Lena, Bekky, Freddy, Anki, Lisa, Joelle und Nike

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Berichte Volleyball

Renninger SC 2 – TV Altdorf
3 - 0 (25-20, 25-17, 27-25)

Zum Saisonabschluss der Herren 2 ging es nach Altdorf.

Renninger SC – SC Weiler/F.      
0 - 3 (15-25, 21-25, 22-25)
Renninger SC – TV Rottenburg 4
3 - 0 (25-16, 25-12, 25-17)

Bereits vor dem Spieltag der Herren 1 war die Ausgangslage genau bekannt, da alle anderen Mannschaften aus der Staffel bereits am Samstag gespielt hatten.

Renninger SC 2 – VC Mönsheim
0-3 (15-25, 9-25, 16-25)

Als sicherer Absteiger wollten die Damen 2 die Favoriten an der Tabellenspitze einfach etwas ärgern und sich nicht aus der Halle schießen lassen.

Renninger SC – TSG Tübingen  
1 - 3 (17-25, 25-18, 23-25, 15-25)
Renninger SC – Spvgg Warmbronn       
3 - 2 (27-29, 27-25, 15-25, 25-19, 15-1)

Die Damen 1 hatten die Chance mit zwei Siegen die Meisterschaft perfekt zu machen.

TV Rottenburg 4 – Renninger SC 1              0-3 (20-25; 20-25; 20-25)

Schon unter der Woche stand der Snack-Beauftragte Maxi vor großen Problemen: Die
beliebten Schokobrezeln waren überall ausverkauft.