Herren 2 B-Klasse 1 West - Spiel in Botnang

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Drei Punkte aus Botnang entführt und den Verfolger auf Abstand gehalten!

Diesen Samstag ging es zum Tabellennachbarn nach Botnang. Zu acht mit einem festen Libero gab es keine großen Aufstellungsoptionen. Felix blieb als Alroundspieler zunächst auf der Bank. Unsere Sieben fand von Anfang an einen sehr guten Rhythmus. Wenn überhaupt waren Fehlaufschläge zu bemängeln. Der Gegner hatte zwar auch starke Phasen, leistete sich aber auch immer wieder größere Schwächeperioden. Unser konstantes Spiel sorgte somit für einen nie gefährdeten Satzgewinn zu 20. Nach dem Motto: „Never change a winning Team“, hatte Felix schlechte Karten uns es wurde nur eine Position zurückgedreht. Auch der zweite Satz lief zunächst wie am Schnürchen. Schnell stand es 10:4, 19:13 und 24:16. Dann war auf einmal der Faden gerissen. Die unerwartet deutliche 2.0 Satzführung vor Augen unterlief ein Fehler nach dem anderen. Zwei Auszeiten waren nötig und nach sieben erfolgreichen Angaben war bei der achten das Netz „zu hoch“. Ohne unser zu tun war es dann doch geschafft. Jetzt sollte der Glückliche seinen Namen alle Ehre machen und für den dritten Satzgewinn sorgen. Tatsächlich sorgte Felix für neuen Schwung und diesmal wuchs der Vorsprung schnell auf 15:5. Bei 19:11 war die Welt auch noch in Ordnung. Die Auszeit beim 19:14 brachte nicht den gewünschten Erfolg. Nächste Deeskalationsstufe: „Rückwechsel beim Stand 19:17“. Nach sieben Angaben war dann beim 18ten Punkt Schluss. Langsam konnten wir den Vorsprung wieder ausbauen und den Satz letztlich zu 22 Gegenpunkten gewinnen. Schnell bildeten wir nach dem nicht erwarteten deutlichen Erfolg einen Kreis und jubelten laut: „Wir sind nur ein Kinderschwimmverein, Kinderschwimmverein, Kinderschwimmverein…“. Siegen, zumal gegen so gute Gegner, macht eben Spaß.

Es spielten:     Lukas S., Markus, Luca, Peter, Felix, Simon, Michi, Alex

An dem neuen Tablett zur elektronischen Spielerfassung: unser Edel Fan Jakob

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Berichte Volleyball

Fördver Tübinger Modell 3 - Renninger SC 0:3 (22:25, 18:25, 16:25)

Nachdem wir ja das Pokalspiel diese Woche für uns entscheiden konnten, fuhren wir am Vorabend des dritten Advent zuversichtlich nach Tübingen. Dort erwartete uns mit dem Tübinger Modell ein Gegner, der in dieser Saison bislang gerade einmal ein Spiel knapp im Tie-Break verloren hatte. Beeindruckende Zahlen, wenn man noch weiß, dass diese Mannschaft dreimal in der Woche trainiert.

Renninger SC - TSV Calw 3:1 (25:21 19:25 25:16 25:23)

Am vergangenen Montag empfingen die Damen 1 des RSC den eine Spielklasse höher spielenden TSV Calw in der Rankbachhalle. Schnell wurde klar, dass wir an diesem Abend nicht nur als Punktelieferant dienen würden. Vor den Augen zahlreicher Zuschauer entwickelte sich ein spannender erster Satz, in dem sich beide Mannschaften packende Ballwechsel lieferten. Da die Renningerinnen keinen Ball verloren gaben, stand es am Ende 25:21 für uns. Offenbar hatte uns die Mannschaft aus Calw unterschätzt und ging im zweiten Satz deutlich druckvoller zu Werke.

Renninger SC - TSV Schönaich 3:1 (26:24, 16:25, 25:19, 25:13)
Renninger SC - VfL Oberjettingen2 3:1 (25:23, 20:25, 25:9, 25:22)

Mit neun Spielerinnen angereist sollte gegen Warmbronn diesmal die Revanche für die Niederlage an dem verkorksten Heimspieltag der letzten Saison gelingen. Der erste Satz verlief allerdings anders, als es sich die Renninger Damen vorgestellt hatten. Eigentlich glänzend vom Trainer auf den Gegner eingestellt, wollte leider zunächst einmal kaum etwas gelingen, schnell lag der RSC mit 14:20 Punkten zurück.

Die Damen 1 des RSC empfingen am Sonntag die Mannschaften aus Deufringen und Oberjettingen in der Schulturnhalle in Malmsheim. Nach dem dummen Verlust der letzten Begegnung gegen Maichingen sollten heute alle Punkte in Renningen bleiben. Allerdings begannen wir gegen die Damen aus Deufringen sehr verhalten und lagen prompt mit 1:5 zurück.

"Unsere Herren suchen nach wiederholtem erfolgreichen Klassenerhalt in der Verbandsliga nach neuen Spielern und jemanden der sich vorstellen kann die Trainerrolle zu übernehmen.